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	<title type="text">K.H.V. Welfia - Geschichte</title>
	<subtitle type="text">KHV Welfia Klosterneuburg im ÖCV</subtitle>
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	<updated>2026-10-29T08:38:09+01:00</updated>
	<author>
		<name>K.H.V. Welfia</name>
		<email>admin@welfia.at</email>
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		<title>&quot;Welfen-Chronik&quot; in gedruckter Form erhältlich</title>
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		<published>2012-03-07T08:05:00+01:00</published>
		<updated>2012-03-07T08:05:00+01:00</updated>
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		<author>
			<name>Bernhard Hradil v. Hercules</name>
			<email>hradilb@yahoo.com</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h1&gt;&quot;Welfen-Chronik&quot; in gedruckter Form erhältlich&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die &quot;Welfen - Geschichte von 1945 - 2010&quot; unseres Bundesbruders Dr. Manfred Wallner v. Walz ist nun auch in gedruckter Form erhältlich. Die Chronik im A4-Format umfasst 100 Seiten, beinhaltet 330 Bilder und ist gegen einen Druckkostenbeitrag von 10 Euro zu haben. Bestellungen nehmen die Chargen gerne per Mail (chc@welfia.at) bzw. direkt bei den Veranstaltungen entgegen.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h1&gt;&quot;Welfen-Chronik&quot; in gedruckter Form erhältlich&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die &quot;Welfen - Geschichte von 1945 - 2010&quot; unseres Bundesbruders Dr. Manfred Wallner v. Walz ist nun auch in gedruckter Form erhältlich. Die Chronik im A4-Format umfasst 100 Seiten, beinhaltet 330 Bilder und ist gegen einen Druckkostenbeitrag von 10 Euro zu haben. Bestellungen nehmen die Chargen gerne per Mail (chc@welfia.at) bzw. direkt bei den Veranstaltungen entgegen.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Geschichte" />
	</entry>
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		<title>Geschichte im Detail</title>
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		<published>2009-11-30T16:31:48+01:00</published>
		<updated>2009-11-30T16:31:48+01:00</updated>
		<id>http://welfia.at/geschichte/geschichte3.html</id>
		<author>
			<name>Peter Strauß v. Artus</name>
			<email>p.strauss@aon.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h1&gt;Von der Gründung bis zum Zusammenbruch der Monarchie&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die Grundlage für eine akademische Verbindung in Klosterneuburg war erst nach dem vollen Ausbau des 1902 begründeten Gymnasiums, und zwar mit dem ersten Maturajahrgang, gegeben. Sogleich faßten in Klosterneuburg wohnhafte katholische Studenten den Entschluß, eine am Ort ansässige Verbindung zu gründen, die sie unter dem Namen Welfia am 10. Juli 1910 im Rahmen eines Festaktes der Öffentlichkeit präsentierten. Ungeachtet der sofort einsetzenden Proteste insbesondere von Seiten der sogenannten &quot;Nationalen&quot;, die zu dieser Zeit weitestgehend die geistige Landschaft an den Wiener Hochschulen prägten, fand die neugegründete Studentenverbindung regen Zuspruch bei den Klosterneuburger Maturanten. Aus neun Gründungsmitgliedern hervorgegangen zählte Welfia zu Ende des ersten Weltkrieges bereits 55 Mitglieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eineinhalb Jahre nach ihrer Gründung konnte Welfia die neu eingerichtete Bude beziehen, die ihr vom Chorherrenstift Klosterneuburg unter dem damaligen Abt Friedrich Gustav Piffl - nachmals Erzbischof von Wien - im Obergeschoß des Stiftskellers zur Verfügung gestellt wurde. In diesem Vereinslokal wird die Verbindung bis zu ihrer Auflösung im März 1938 bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Die NS-Zeit&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die &quot;Gleichschaltung&quot; des CV unmittelbar nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland führte nicht nur zur Gründung des Österreichischen Cartellverbandes (ÖCV) im Jahre 1933, sondern ließ auch klar erkennen, was die österreichischen CV-Verbindungen im Falle einer NS-Machtübernahme in Österreich zu erwarten hätten. Tatsächlich wurde noch am Abend des 11. März 1938 die Welfenbude aufgebrochen, das Verbindungseigentum beschlagnahmt und die Verbindung ebenso wie der ÖCV in der Folge aufgelöst. Trotzdem gelang es noch, einige Inventargegenstände, Archivbestände und das Gründungsbild, das heute noch den Kneipsaal ziert, sicherzustellen und über die NS-Zeit hinaus zu bewahren. Bis zum Zusammenbruch im Jahre 1945 gab es nur private Kontakte zwischen den Verbindungsmitgliedern - die Weiterführung als geheime Organisation hätte ohne Zweifel eine Vielzahl von Welfen in eine lebensbedrohende Situation gebracht. Dennoch schlossen sich einige Welfen der Widerstandsbewegung unter dem Chorherrn Roman Karl Scholz an und wurden dafür zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Die Zeit nach 1945 bis heute&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die wiedergewonnene Unabhängigkeit im Jahre 1945 führte noch im Sommer dieses Jahres zur Vorbereitung der Reaktivierung der Verbindung, sodaß schon zum Leopoldifest im November 1945 die ersten Neuaufnahmen vorgenommen werden konnten. Die alte Bude im Stiftskeller, den sich die sowjetische Besatzungsmacht für eigene Zwecke angeeignet hatte, stand freilich nicht mehr zur Verfügung. Wieder war es das Chorherrenstift Klosterneuburg, das hilfreich zur Seite stand und im Jahre 1956 im Erdgeschoß des ehemaligen Bezirksgerichtsgebäudes (vis-à-vis des Stiftskellers) eine großzügige Bude zur Verfügung stellte. 1990 wurde der kleine Platz vor der Bude (heute &quot;SAP-Parkplatz&quot;) anläßlich des 80. Stiftungsfestes in &quot;Welfenplatz&quot; umbenannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt waren die Jahre nach 1945 geprägt von innerer Konsolidierung. Wenngleich die Mitgliederzahlen nicht mehr so rasch anstiegen wie in der Zwischenkriegszeit, war der Bestand der Verbindung eigentlich nie gefährdet. Welfia zählt heute 125 Mitglieder, die in den verschiedensten Sparten beruflich tätig sind bzw. den unterschiedlichsten Studien nachgehen: Entsprechend den - unverändert gebliebenen - Grundwerten der Verbindung engagieren sich zahlreiche Welfen in der Politik, in ihren Pfarrgemeinden oder auch sonst im gesellschaftlichen Leben. Dieses Engagement wird von der Verbindung bewußt gefördert und unterstützt. Besonderes Augenmerk legt die Verbindung auch auf die Fortbildung ihrer Mitglieder - nicht zufällig zählt die KHV Welfia daher zur treibenden Kraft in der &quot;Klosterneuburger Akademie&quot;.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h1&gt;Von der Gründung bis zum Zusammenbruch der Monarchie&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die Grundlage für eine akademische Verbindung in Klosterneuburg war erst nach dem vollen Ausbau des 1902 begründeten Gymnasiums, und zwar mit dem ersten Maturajahrgang, gegeben. Sogleich faßten in Klosterneuburg wohnhafte katholische Studenten den Entschluß, eine am Ort ansässige Verbindung zu gründen, die sie unter dem Namen Welfia am 10. Juli 1910 im Rahmen eines Festaktes der Öffentlichkeit präsentierten. Ungeachtet der sofort einsetzenden Proteste insbesondere von Seiten der sogenannten &quot;Nationalen&quot;, die zu dieser Zeit weitestgehend die geistige Landschaft an den Wiener Hochschulen prägten, fand die neugegründete Studentenverbindung regen Zuspruch bei den Klosterneuburger Maturanten. Aus neun Gründungsmitgliedern hervorgegangen zählte Welfia zu Ende des ersten Weltkrieges bereits 55 Mitglieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eineinhalb Jahre nach ihrer Gründung konnte Welfia die neu eingerichtete Bude beziehen, die ihr vom Chorherrenstift Klosterneuburg unter dem damaligen Abt Friedrich Gustav Piffl - nachmals Erzbischof von Wien - im Obergeschoß des Stiftskellers zur Verfügung gestellt wurde. In diesem Vereinslokal wird die Verbindung bis zu ihrer Auflösung im März 1938 bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Die NS-Zeit&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die &quot;Gleichschaltung&quot; des CV unmittelbar nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland führte nicht nur zur Gründung des Österreichischen Cartellverbandes (ÖCV) im Jahre 1933, sondern ließ auch klar erkennen, was die österreichischen CV-Verbindungen im Falle einer NS-Machtübernahme in Österreich zu erwarten hätten. Tatsächlich wurde noch am Abend des 11. März 1938 die Welfenbude aufgebrochen, das Verbindungseigentum beschlagnahmt und die Verbindung ebenso wie der ÖCV in der Folge aufgelöst. Trotzdem gelang es noch, einige Inventargegenstände, Archivbestände und das Gründungsbild, das heute noch den Kneipsaal ziert, sicherzustellen und über die NS-Zeit hinaus zu bewahren. Bis zum Zusammenbruch im Jahre 1945 gab es nur private Kontakte zwischen den Verbindungsmitgliedern - die Weiterführung als geheime Organisation hätte ohne Zweifel eine Vielzahl von Welfen in eine lebensbedrohende Situation gebracht. Dennoch schlossen sich einige Welfen der Widerstandsbewegung unter dem Chorherrn Roman Karl Scholz an und wurden dafür zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Die Zeit nach 1945 bis heute&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die wiedergewonnene Unabhängigkeit im Jahre 1945 führte noch im Sommer dieses Jahres zur Vorbereitung der Reaktivierung der Verbindung, sodaß schon zum Leopoldifest im November 1945 die ersten Neuaufnahmen vorgenommen werden konnten. Die alte Bude im Stiftskeller, den sich die sowjetische Besatzungsmacht für eigene Zwecke angeeignet hatte, stand freilich nicht mehr zur Verfügung. Wieder war es das Chorherrenstift Klosterneuburg, das hilfreich zur Seite stand und im Jahre 1956 im Erdgeschoß des ehemaligen Bezirksgerichtsgebäudes (vis-à-vis des Stiftskellers) eine großzügige Bude zur Verfügung stellte. 1990 wurde der kleine Platz vor der Bude (heute &quot;SAP-Parkplatz&quot;) anläßlich des 80. Stiftungsfestes in &quot;Welfenplatz&quot; umbenannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt waren die Jahre nach 1945 geprägt von innerer Konsolidierung. Wenngleich die Mitgliederzahlen nicht mehr so rasch anstiegen wie in der Zwischenkriegszeit, war der Bestand der Verbindung eigentlich nie gefährdet. Welfia zählt heute 125 Mitglieder, die in den verschiedensten Sparten beruflich tätig sind bzw. den unterschiedlichsten Studien nachgehen: Entsprechend den - unverändert gebliebenen - Grundwerten der Verbindung engagieren sich zahlreiche Welfen in der Politik, in ihren Pfarrgemeinden oder auch sonst im gesellschaftlichen Leben. Dieses Engagement wird von der Verbindung bewußt gefördert und unterstützt. Besonderes Augenmerk legt die Verbindung auch auf die Fortbildung ihrer Mitglieder - nicht zufällig zählt die KHV Welfia daher zur treibenden Kraft in der &quot;Klosterneuburger Akademie&quot;.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Geschichte Welfiae" />
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	<entry>
		<title>Geschichte im Zeitrafffer</title>
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		<published>2009-11-26T12:13:41+01:00</published>
		<updated>2009-11-26T12:13:41+01:00</updated>
		<id>http://welfia.at/geschichte/geschichte-im-zeitraffer.html</id>
		<author>
			<name>Odin</name>
			<email>odin@welfia.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h1 style=&quot;margin-top: 0cm;&quot;&gt;Geschichte Welfiae&lt;/h1&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;10.07.1910&lt;/strong&gt; Gründung der Welfia durch in Klosterneuburg ansässige katholische Akademiker und  Maturanten aus dem 1. und 2. Maturajahrgang des Klosterneuburger Gymnasiums.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;1911&lt;/strong&gt; Welfia bezieht ihre erste Bude im ersten Stock des alten Stiftskellers in der Albrechtsberger-Gasse.&lt;br /&gt;Abt im Augustiner Chorherrenstift Klosterneuburg und Welfias Förderer: Friedrich Gustav Piffl, späterer Erzbischof in Wien.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;1920&lt;/strong&gt; Welfia wird in den damals noch gesamtdeutschen Cartellverband (CV) aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;Bis 1938 Welfia erlebt ihre erste Blütezeit mit 155 Mitgliedern.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;1933&lt;/strong&gt; Der Österreichische Cartellverband (ÖCV) wird gegründet. In Deutschland haben die Nationalsozialisten die Macht ergriffen und den deutschen Cartellverband &quot;gleichgeschaltet&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;11.03.1938&lt;/strong&gt; Die Welfenbude wird von Nationalsozialisten aufgebrochen und das Verbindungseigentum beschlagnahmt. Welfia und der ÖCV werden in der Folge aufgelöst.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;Bis &lt;strong&gt;1945&lt;/strong&gt; existiert Welfia nur im Rahmen privater Kontakte zwischen den Verbindungsmitgliedern. Einige Welfen schliessen sich der Widerstandsbewegung um den Chorherrn Roman Scholz an.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sommer 1945&lt;/strong&gt; Welfia wird nach Ende des 2. Weltkrieges  wieder reaktiviert Die ehemalige Verbindungsbude ist von der Besatzungsmacht beschlagnahmt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;15.11.1945&lt;/strong&gt; (Leopolditag) Die ersten neuen Mitglieder nach der Reaktivierung werden in die Verbindung aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;1959&lt;/strong&gt; Welfia bezieht die neue, neuerlich vom Stift zur Verfügung gestellte Bude, schräg gegenüber dem Stiftskeller, ebenfalls in der Albrechtsberger-Gasse.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;1990&lt;/strong&gt; Der kleine Platz vor der 1959 bezogenen Bude wird im Rahmen des 80. Stiftungsfestes in &quot;Welfenplatz&quot; umbenannt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;2000&lt;/strong&gt; Welfia hat 125 Mitglieder.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;2008&lt;/strong&gt; Welfia bezieht das ebenfalls vom Stift zur Verfügung gestellte neue Verbindungslokal am Rathausplatz 22.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;06.03.2009&lt;/strong&gt; Einweihungsfeier mit unserem Verbindungsseelsorger Generalabt Bernhard Backovsky.&lt;br /&gt;Bürgermeister Dr. Gottfried Schuh stellt gemeinsam mit unserem Philistersenior HR Mag. Michael Huber die neue (und alte) Adresse &quot;Welfenplatz&quot; vor.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;2010&lt;/strong&gt; Welfia feiert ihr 100. Bestandsjahr.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h1 style=&quot;margin-top: 0cm;&quot;&gt;Geschichte Welfiae&lt;/h1&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;10.07.1910&lt;/strong&gt; Gründung der Welfia durch in Klosterneuburg ansässige katholische Akademiker und  Maturanten aus dem 1. und 2. Maturajahrgang des Klosterneuburger Gymnasiums.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;1911&lt;/strong&gt; Welfia bezieht ihre erste Bude im ersten Stock des alten Stiftskellers in der Albrechtsberger-Gasse.&lt;br /&gt;Abt im Augustiner Chorherrenstift Klosterneuburg und Welfias Förderer: Friedrich Gustav Piffl, späterer Erzbischof in Wien.&lt;/p&gt;
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&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;06.03.2009&lt;/strong&gt; Einweihungsfeier mit unserem Verbindungsseelsorger Generalabt Bernhard Backovsky.&lt;br /&gt;Bürgermeister Dr. Gottfried Schuh stellt gemeinsam mit unserem Philistersenior HR Mag. Michael Huber die neue (und alte) Adresse &quot;Welfenplatz&quot; vor.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;2010&lt;/strong&gt; Welfia feiert ihr 100. Bestandsjahr.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Geschichte Welfiae" />
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